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Sternbild.net

Pfau (Pavo)

Astronomisches Sternbild mit 378 Quadratgrad Fläche.

378Quadratgrad
#44Größenrang von 88
1.94Helligkeit hellster Stern
SüdHemisphäre

Pfau ist eines von 88 Sternbildern, die von der Internationalen Astronomischen Union offiziell anerkannt sind. Seine Grenzen sind exakt festgelegt, seine Geschichte ist es nicht immer.

Im Ueberblick

peacock

Astronomische Fakten zu Pfau

Lateinischer NamePavo
GenitivPavonis
IAU-KürzelPav
Fläche378 Quadratgrad (Rang 44 von 88)
Hellster SternPeacock (Helligkeit 1.94)

Astronomen nutzen fuer Sterne in Pfau die Bayer-Nomenklatur mit dem Genitiv Pavonis. Ausnahmen bilden besonders helle oder kulturhistorisch bedeutsame Sterne wie Peacock, die einen eigenen Namen aus arabischer, griechischer oder lateinischer Ueberlieferung tragen.

Die Entstehung von Pfau

Pfau stammt von niederlaendischen Seefahrern und Kartografen des 16. Jahrhunderts, die auf ihren Reisen in die Suedhalbkugel neue Sternbilder benannten, oft nach exotischen Tieren.

Die Ausdehnung von Pfau betraegt ungefaehr 378 Quadratgrad, ein mittlerer Wert unter den 88 Sternbildern, Rang 44.

Pfau am Nachthimmel finden

Pfau ist ein Sternbild des Suedhimmels und damit fuer Beobachter in Mitteleuropa praktisch nicht erreichbar.

So findest du Pfau

Da Pfau zum Suedhimmel gehoert, ist eine Reise noetig, um es zu sehen. Vor Ort orientiert man sich am besten an markanten Nachbarsternbildern und einer aktuellen Sternkarte.

Fuer die naechste klare Nacht

Warte nach dem Rausgehen mindestens 15 bis 20 Minuten, bis sich deine Augen an die Dunkelheit gewoehnt haben.

Fragen und Antworten

Ist Pfau von Deutschland aus sichtbar?

Nein, Pfau gehoert zum Suedhimmel und ist von Mitteleuropa aus praktisch nicht zu sehen.

Braucht man ein Teleskop, um Pfau zu sehen?

Das haengt vom hellsten Stern ab: Bei einer Helligkeit um 1.94 ist das Sternbild in dunklen, klaren Naechten meist mit blossem Auge erkennbar, ein Fernglas erleichtert das Auffinden zusaetzlich.

Zaehlt Pfau zu den zirkumpolaren Sternbildern?

Nein, Pfau ist nicht zirkumpolar und daher nur zu bestimmten Jahreszeiten am Nachthimmel zu sehen.

Woher stammt der Name von Pfau?

Die Herkunft ist dokumentiert: 1598, Plancius, Keyser, de Houtman. Die deutsche Bezeichnung leitet sich aus der lateinischen Tradition der Sternbildbenennung ab.

Gibt es zu Pfau einen Mythos?

Viele Sternbilder tragen eine Ueberlieferung aus der griechisch-roemischen Mythologie oder wurden nach Objekten und Tieren benannt. Details dazu liefert der Abschnitt zur Herkunft oben.

Wie gross ist Pfau im Vergleich zu anderen Sternbildern?

Mit rund 378 Quadratgrad belegt Pfau Rang 44 von 88 Sternbildern in der Groessenordnung.

Fakten zu Groesse, Herkunft und hellstem Stern sind astronomisch dokumentiert. Die Angaben zur besten Beobachtungszeit gelten als grober Richtwert fuer den deutschsprachigen Raum.

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